Reiseblog New York City -

24.05. - 31.05.2026

 

Big Apple, wir kommen! Unsere Reise nach New York City!

Endlich ist es so weit: Unsere Reise nach New York beginnt! Acht Tage lang – die Flugtage mit eingerechnet – dürfen wir gemeinsam mit unserem Sohn John die Stadt erleben, von der man sagt, dass sie niemals schläft. Schon jetzt sind wir voller Vorfreude und gespannt, welche Eindrücke, Begegnungen und Geschichten uns erwarten.

Unser Programm verspricht auf jeden Fall jede Menge Abwechslung: Wir freuen uns auf eine Fahrradtour durch den Central Park, auf eine private Stadtführung mit einem Würzburger, der schon vor Jahren nach New York ausgewandert ist, und auf eine architektonische Bootstour, bei der wir die Skyline einmal aus einer ganz anderen Perspektive erleben werden. Auch Brooklyn, Harlem und die Bronx stehen auf unserem Plan – Stadtteile, die sicherlich noch einmal ganz eigene Seiten dieser faszinierenden Metropole zeigen.

Natürlich dürfen auch die großen Aussichtserlebnisse nicht fehlen: Das Observatory Deck des One World Trade Centers und Summit One Vanderbilt werden uns hoffentlich spektakuläre Blicke über Manhattan schenken. Dazu kommt ein Whisky-Tasting in der einzigen Distillery von Manhattan – ein Programmpunkt, auf den wir besonders neugierig sind.

Zwei besondere Höhepunkte warten ebenfalls auf uns: der Besuch der Metropolitan Opera mit Puccinis Turandot und ein Abendessen im The Peak im 101. Stock – passend zum Sonnenuntergang, mit Besuch der Außenplattform Edge. Das klingt schon jetzt nach einem Moment, den man so schnell nicht vergisst.

Wir sind sehr gespannt, was New York mit uns macht: die Geräusche, die Menschen, die Straßenschluchten, die Lichter, die kleinen Zufälle unterwegs und all die Eindrücke, die man wahrscheinlich erst später richtig sortieren kann. Jetzt heißt es erst einmal: Koffer packen, Reisefieber genießen und dann eintauchen in diese unglaubliche Stadt.

New York – wir freuen uns auf dich!

 

1. Tag (23.05.) Anreise Vortag Unfinden nach Heusenstamm

Den Tag begannen wir ganz entspannt im Kreis der Familie. Mittags feierten wir zunächst Johns Geburtstag in kleiner Runde. Bei gutem Essen, netten Gesprächen und einer fröhlichen Atmosphäre genossen wir mit Johns Feunden die gemeinsame Zeit, bevor die letzten Reisevorbereitungen anstanden.

Gegen 18 Uhr machten wir uns schließlich auf den Weg nach Heusenstamm, wo wir die Nacht vor unserem Flug verbringen wollten. Die Vorfreude auf die bevorstehende Reise war inzwischen bei allen deutlich spürbar.

Im Hotel trafen wir dann noch unsere Freunde Sabine und Armin, die ebenfalls am nächsten Tag nach New York aufbrechen würden – allerdings aus einem ganz besonderen Anlass: Sie reisen zur Hochzeit ihrer Tochter in die Millionenmetropole. Natürlich gab es sofort viel zu erzählen, und schnell entwickelten sich spannende Gespräche über Reisepläne, Erwartungen und die Tage in New York.

Gemeinsam ließen wir den Abend in entspannter Atmosphäre ausklingen. Bei einem gemütlichen Beisammensein stieg die Vorfreude mit jeder Stunde weiter an. Während draußen langsam die Dunkelheit hereinbrach, richteten sich unsere Gedanken bereits auf den nächsten Morgen, wenn das eigentliche Abenteuer beginnen sollte.

So endete der Tag mit guten Gesprächen, herzlichen Begegnungen und einer großen Portion Vorfreude auf das, was vor uns lag: New York City. 🗽✈️😊

 

 

2. Tag (24.05.) Flug und Ankunft am John-F.-Kennedy-Flughafen New York (15 °C Regen)

Heute begann unser großes Abenteuer bereits in aller Frühe. Um 5:20 Uhr klingelte der Wecker in unserem Hotel in Heusenstamm, und nur wenig später starteten wir voller Vorfreude in Richtung Flughafen. Bereits um 6 Uhr saßen wir im Auto und machten uns auf den Weg zu einem der aufregendsten Reiseziele der Welt: New York City.

Am Flughafen lief alles wie am Schnürchen. Gegen 7:45 Uhr wurde unser Auto direkt am Terminal entgegengenommen, und da überraschend wenig Betrieb herrschte, waren wir in Rekordzeit eingecheckt und durch die Sicherheitskontrolle. So blieb genügend Zeit für ein entspanntes Frühstück – und das diesmal in ganz besonderem Ambiente. Dank unserer gesammelten Meilen durften Stefan, John und ich in der Business Lounge Platz nehmen und die Reise bereits vor dem Abflug genießen.

Beim Boarding wartete die nächste Überraschung: Als Business-Class-Gäste durften wir als Erste an Bord gehen. Da ich an diesem Tag Geburtstag hatte, wurde der Flug zu etwas ganz Besonderem. Die Crew gratulierte herzlich, servierte einen besonderen Champagner und überraschte mich sogar mit einer Rose aus der First Class. Ein Geburtstagsgeschenk, mit dem ich wirklich nicht gerechnet hatte.

Der Flug selbst verging wie im Flug – im wahrsten Sinne des Wortes. Vom Aperitif über das ausgezeichnete Essen bis hin zum komfortablen Sitz war alles darauf ausgelegt, die Reise so angenehm wie möglich zu gestalten. Nach dem Essen verwandelten sich die Sitze in bequeme Liegeflächen, und wir konnten einige Stunden tief und entspannt schlafen. So landeten wir nach knapp acht Stunden erstaunlich erholt auf amerikanischem Boden.

New York empfing uns sehr freundlich - und zügig waren wir durch die Immigration und dem Zoll. Draußen dann wurden wir zunächst mit typisch wechselhaftem Frühlingswetter empfangen: 15 Grad und Regen. Doch das konnte unsere Vorfreude nicht trüben. Unser vorab gebuchter Fahrer brachte uns direkt vom Flughafen zum Hotel Riu Plaza Manhattan Times Square.

Nachdem die Koffer verstaut waren, zog es uns natürlich noch hinaus in die Stadt. Die leuchtenden Reklametafeln, die Menschenmengen und die einzigartige Energie des Times Square sorgten sofort für echtes New-York-Gefühl. Zum Abschluss des Tages gönnten wir uns einen Cocktail in der Hotelbar und ließen die ersten Eindrücke auf uns wirken.

Nun heißt es: dem Jetlag möglichst wenig Chancen geben und schnell in den amerikanischen Rhythmus finden. Der Wetterbericht verspricht, dass der Regen morgen verschwindet – und wir freuen uns darauf, die kommenden Tage den Sommer in New York zu genießen. 🗽✈️🎉🍸

 

3. Tag (25.05.) Radtour durch den Central Park und Summit One Vanderbilt (18 - 20 °C bis 10:00 Uhr Nieselregen, dann bewölkt, später sonnig)

Nach einem ausgiebigen und überraschend leckeren Frühstück im Hotel machten wir uns auf den Weg zum nächsten Abenteuer. Ziel war der Central Park, wo wir bei  Unlimited Biking eine geführte Fahrradtour gebucht hatten. Wie bestellt hörte pünktlich zum Tourstart auch der Regen auf, sodass wir trocken und voller Vorfreude starten konnten.

Um 10 Uhr ging es los – und mit unserem Guide Dan hätten wir es kaum besser treffen können. Er kannte den Central Park wie seine Westentasche und versorgte uns unterwegs mit einer Fülle spannender Geschichten, interessanter Hintergründe und kleiner Anekdoten. Besonders charmant war seine Idee, für jede Familie ein kleines Erinnerungsvideo zu erstellen und dieses mit Musik aus dem jeweiligen Heimatland zu unterlegen. Für uns erklang dabei natürlich Marianne Rosenbergs „Ich bin wie du“ – ein Moment, der uns sofort zum Schmunzeln brachte.

Dan führte uns zu einigen der schönsten und bekanntesten Plätze des Parks, zeigte versteckte Ecken, beantwortete geduldig jede Frage und sorgte mit seiner lockeren Art immer wieder für gute Stimmung. Die zweistündige Tour führte einmal komplett um den Central Park herum und verging wie im Flug. Um 12:15 Uhr kehrten wir mit vielen neuen Eindrücken zum Ausgangspunkt zurück.

Anschließend schlenderten wir entlang der berühmten Fifth Avenue zurück Richtung Hotel. Dabei durfte ein kurzer Stopp im Apple Store an der Fifth Avenue natürlich nicht fehlen. Wenig später gönnten wir uns im Trump Tower eine kleine Pause bei Kaffee und Eis und beobachteten das geschäftige Treiben der Stadt.

Nach einem kurzen Zwischenstopp im Hotel zum Umziehen wartete bereits das nächste Highlight des Tages auf uns: SUMMIT One Vanderbilt.

Schon beim Betreten wurde klar, dass uns hier etwas ganz Besonderes erwartet. Spiegelnde Räume, schwebende Spiegelkugeln und kunstvoll inszenierte Lichtinstallationen schufen eine beinahe surreale Atmosphäre. Immer wieder eröffneten sich neue Perspektiven auf Manhattan, während sich die Skyline scheinbar endlos in den Spiegeln vervielfachte. Die Aussicht über die Stadt war schlicht überwältigend – und wir kamen kaum hinterher, all die spektakulären Eindrücke mit der Kamera festzuhalten.

Nach diesem faszinierenden Erlebnis machten wir noch einen kurzen Abstecher zum Grand Central Terminal, deren prachtvolle Architektur uns erneut beeindruckte. Erst danach machten wir uns auf den Rückweg ins Hotel.

Hinter uns lag ein weiterer Tag voller New-York-Magie: vom entspannten Radfahren durch die grüne Oase des Central Parks über das pulsierende Leben an der Fifth Avenue bis hin zu den spektakulären Ausblicken hoch über den Dächern Manhattans. Ein Tag, der uns noch lange in Erinnerung bleiben wird. 🚲🏙️✨

 

4. Tag (26.05.) Private Stadtführung mit Oli und Whisky Tasting bei Great Jones Distillery (25 °C sonnig) 

Heute stand ein ganz besonderes Abenteuer auf dem Programm. Gemeinsam mit Oli von OliDayTours (www.olidaytours.de) tauchten wir acht Stunden lang in die versteckten Geschichten und verborgenen Ecken New Yorks ein – Orte, an denen man als normaler Tourist oft achtlos vorbeigeht.

Unser Weg begann am Rockefeller Center und führte uns vorbei an den imposanten Gebäuden von JPMorgan Chase zur legendären Grand Central Terminal. Dort entdeckten wir nicht nur einen versteckten Tennisplatz hoch über den Köpfen der Reisenden, sondern auch die berühmte Flüsterzone. Es ist schon erstaunlich, wie eine leise Nachricht quer durch den Raum getragen wird und am anderen Ende glasklar ankommt – ein kleines Wunder mitten im hektischen Manhattan.

Anschließend ging es mit der Subway nach Brooklyn. Dort erwarteten uns einige der schönsten Ausblicke der gesamten Reise. Besonders beeindruckend war der Blick auf das sogenannte „BMW“: die Brooklyn Bridge, die Manhattan Bridge und die Williamsburg Bridge. Dazu die weltberühmte Skyline Manhattans – ein Panorama, das man nie vergisst.

Mit der Fähre setzten wir anschließend nach Williamsburg über. Dort erlebten wir zwei völlig unterschiedliche Welten auf engstem Raum. Zunächst spazierten wir durch das jüdisch-orthodoxe Viertel mit seiner ganz eigenen Atmosphäre und seinen Traditionen. Wenige Straßen weiter fanden wir uns plötzlich im modernen, kreativen Williamsburg wieder – geprägt von Cafés, Street Art, kleinen Boutiquen und einem jungen, urbanen Lebensgefühl.

Per Subway ging es schließlich zurück nach Manhattan zum World Trade Center. Dort besichtigten wir die bewegenden Gedenkstätten, die an die Ereignisse des 11. September erinnern. Ein Ort, der zum Innehalten einlädt und einen nachdenklich macht. Im beeindruckenden Oculus verabschiedeten wir uns schließlich von Oli – nach acht Stunden voller Geschichten, Perspektivwechsel und unvergesslicher Eindrücke.

Doch der Tag war noch nicht vorbei. Am Abend zog es uns in die Great Jones Distilling Co., wo ein Whisky-Tasting den perfekten Abschluss bildete. Wir probierten vier hervorragende Whiskys – Bourbon, 4 Grain, Rye und Bourbon aus dem Cognacfass – und waren uns schnell einig: Diese Geschmacksreise möchten wir auch zu Hause noch einmal erleben. Deshalb werden uns gleich drei Flaschen als flüssige Erinnerung an diesen großartigen Tag begleiten. 🎉🥃

Ein Tag voller Überraschungen, spannender Geschichten und Perspektiven, die uns New York noch einmal von einer ganz neuen Seite gezeigt haben. Genau solche Erlebnisse machen eine Reise unvergesslich.


5. Tag (27.05.) Central Park, Guggenheim Museum und Besuch der Metropolitan Opera mit Turandot (26 °C anfangs bewölkt, dann sonnig)

Heute machten wir uns zu Fuß auf den Weg zum Central Park. Mit jedem Schritt wurde der Trubel Manhattans etwas leiser, während wir immer tiefer in die grüne Oase der Millionenmetropole eintauchten. Etwa die Hälfte des Parks durchquerten wir und genossen die entspannte Atmosphäre zwischen weitläufigen Wiesen, schattigen Wegen und den imposanten Wolkenkratzern, die am Horizont aufragten.

Unterwegs kamen wir auch am ehemaligen Wohnhaus von Jeffrey Epstein vorbei. Ein kurzer Halt dort stimmte uns nachdenklich und erinnerte daran, dass sich hinter den prächtigen Fassaden dieser Stadt oft Geschichten verbergen, die weit über das Sichtbare hinausgehen.

Unser Weg führte uns schließlich zur berühmten Museum Mile und zum beeindruckenden Guggenheim Museum. Schon das außergewöhnliche Gebäude von Frank Lloyd Wright ist ein Kunstwerk für sich. Im Inneren schlenderten wir entlang der spiralförmigen Rampen durch die Ausstellungen und begegneten Meisterwerken großer Künstler wie Wassily Kandinsky, Pablo Picasso, Édouard Manet, Paul Cézanne, Vincent van Gogh, Pierre-Auguste Renoir und Paul Gauguin. Viele der Werke berührten uns tief und machten den Museumsbesuch zu einem besonderen Erlebnis.

Nach so vielen Eindrücken fuhren wir entspannt mit der U-Bahn zurück zum Hotel. Dort gönnten wir uns eine kleine Pause, bevor der Höhepunkt des Tages auf uns wartete. Es wurde Zeit, sich herauszuputzen und einen Abend zu genießen, auf den wir uns schon lange gefreut hatten.

Am Abend betraten wir die ehrwürdigen Hallen der Metropolitan Opera. Um 19:30 Uhr hob sich der Vorhang für die Oper Turandot. Schon die ersten Töne zogen uns in ihren Bann. Die prachtvolle Inszenierung, die beeindruckenden Stimmen und die emotionale Kraft der Musik machten den Abend zu einem unvergesslichen Erlebnis. Besonders die berühmten Arien sorgten immer wieder für Gänsehautmomente und begeisterten das Publikum.

Als wir gegen 23:30 Uhr schließlich wieder im Hotel ankamen, waren wir glücklich, beeindruckt und noch ganz erfüllt von den Eindrücken dieses außergewöhnlichen Tages. Von der Ruhe des Central Parks über die Meisterwerke der Kunstgeschichte bis hin zur Magie der großen Oper – New York hatte uns einmal mehr verzaubert.

 


6. Tag (28.05.) Architektur-Bootstour, High-Line-Park, Wall Street, Chinatown, Little Italy (25 °C - sonnig, teils bewölkt)

Der Tag begann erneut früh. Nach dem Frühstück stiegen wir in die Subway und machten uns auf den Weg zum Chelsea Pier 62. Dort wartete bereits das erste Highlight des Tages auf uns: eine dreistündige Architektur-Bootstour rund um Manhattan.

Vom Wasser aus zeigte sich New York von seiner beeindruckendsten Seite. Die Freiheitsstatue begrüßte uns majestätisch im Hafen, während sich die Skyline Manhattans wie eine gewaltige Kulisse vor uns erhob. Wolkenkratzer reihten sich aneinander, Brücken spannten sich über den East River, und an jeder Ecke gab es neue architektonische Meisterwerke zu entdecken. Die Perspektive vom Wasser ließ die Dimensionen dieser Stadt noch eindrucksvoller erscheinen.

Wieder an Land angekommen, wechselten wir die Perspektive und schlenderten über die High Line. Wo einst Güterzüge durch den Westen Manhattans fuhren, verläuft heute ein einzigartiger Park hoch über den Straßen Chelseas. Zwischen Blumenbeeten, Kunstinstallationen und modernen Gebäuden boten sich immer wieder spannende Ausblicke auf das pulsierende Leben unter uns.

Anschließend führte uns der Weg zum World Trade Center und dem futuristisch anmutenden Oculus. Das spektakuläre Bauwerk beherbergt auch zahlreiche Geschäfte. Für Stefan endete der Besuch erfolgreich – mit einem Paar neuer Laufschuhe im Gepäck.

Von dort aus ging es weiter zur Wall Street. Zwischen den mächtigen Fassaden der Finanzwelt spürt man den besonderen Charakter dieses Ortes. Das berühmte Gebäude der New Yorker Börse, flankiert von imposanten Hochhäusern, vermittelt eindrucksvoll, warum hier seit Jahrzehnten Wirtschaftsgeschichte geschrieben wird.

Mit der Subway fuhren wir anschließend Richtung Chinatown. Der Weg dorthin führte uns vorbei an den beeindruckenden Justiz- und Gerichtsgebäuden rund um das Civic Center. Die monumentalen Fassaden und die elegante Architektur bildeten einen spannenden Kontrast zu den modernen Hochhäusern, die wir zuvor gesehen hatten.

In Chinatown angekommen, tauchten wir in eine völlig andere Welt ein. Zwischen bunten Schildern, geschäftigen Straßen und exotischen Düften genossen wir ein frisches und ausgesprochen leckeres Abendessen. Nur wenige Schritte weiter erwartete uns bereits Little Italy mit seinem ganz eigenen Charme, den italienischen Restaurants und dem mediterranen Flair mitten in New York.

Als die Lichter der Stadt langsam heller wurden und der Tag sich dem Ende zuneigte, brachte uns die Subway zurück zum Hotel. Hinter uns lag ein Tag voller Perspektivwechsel: von der Skyline auf dem Wasser über grüne Wege hoch über den Straßen bis hinein in die kulturelle Vielfalt der New Yorker Viertel – genau die Mischung, die diese Stadt so faszinierend macht.

 

 

7. Tag (29.05.) City Hall & Park, One World Observatory, Flatiron Building, Empire State Building, Bryant Park (25 °C sonnig)

Der Tag begann früh – nach dem Aussteigen aus der Subway ein kurzer Abstecher zur City Hall mit kleinem Park und beeindruckendem Brunnen und weiter ging es gleich mit einem echten Höhepunkt. Im One World Observatory katapultierte uns der Aufzug in wenigen Sekunden in den 102. Stock. Während der Fahrt konnten wir auf beeindruckende Weise verfolgen, wie sich Manhattan im Laufe der Jahrzehnte verändert und entwickelt hat. Oben angekommen verschlug uns die Aussicht den Atem: Die Stadt lag uns zu Füßen, von den Wolkenkratzern in Midtown bis hinaus zur Freiheitsstatue und den Gewässern rund um Manhattan.

Als wäre dieser Ausblick nicht schon spektakulär genug gewesen, sorgte ein Show Choir, der als einer der besten Großbritanniens gilt, für einen weiteren Gänsehautmoment. Die kraftvollen Stimmen vor dieser einzigartigen Kulisse machten den Aufenthalt zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Anschließend zog es uns weiter zum berühmten Flatiron Building, dessen markante Form auch nach über hundert Jahren noch beeindruckt. Direkt daneben genossen wir die entspannte Atmosphäre des Madison Square Parks und legten bei einer Tasse Kaffee eine kleine Verschnaufpause ein, während das hektische New Yorker Leben um uns herum vorbeizog.

Frisch gestärkt schlenderten wir die Fifth Avenue hinauf in Richtung Empire State Building. Der legendäre Wolkenkratzer beeindruckte wie immer mit seiner imposanten Präsenz und erinnerte daran, warum er bis heute zu den Wahrzeichen der Stadt gehört.

Von dort führte unser Weg zu Macy’s, einer in den USA bekannten Kaufhaus-Kette. Auf mehreren Etagen ließen wir uns durch die unzähligen Abteilungen treiben und tauchten ein in die bunte Welt des Einkaufens.

Langsam machten wir uns anschließend auf den Rückweg zum Hotel. Unterwegs kamen wir am Bryant Park vorbei, wo bereits die Vorbereitungen für ein abendliches Klassikkonzert "Picnic Performances" liefen. Die Vorfreude auf die Veranstaltung verlieh dem Park eine ganz besondere Stimmung und bot einen wunderbaren Kontrast zur geschäftigen Großstadt ringsum.

Mit vielen neuen Eindrücken, unzähligen Fotos und dem Gefühl, wieder einen faszinierenden Teil New Yorks entdeckt zu haben, kehrten wir schließlich ins Hotel zurück. Ein Tag voller Perspektivwechsel – hoch über den Dächern Manhattans und mitten im pulsierenden Herzen dieser einzigartigen Stadt.


8. Tag (30.05.) NYC Contrast Tour durch Harlem, Bronx, Queens, Brooklyn, Aussichtsplattform Edge und Abendessen im Restaurant The Peak im 101. Stock (15 °C sonnig bis stark bewölkt)

Heute begann unser Tag wieder früh. Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zu einer besonderen Tour durch alle fünf Boroughs von New York City. Von Manhattan aus fuhren wir zunächst nach Harlem und weiter in die Bronx. Gerade dort erhielten wir viele interessante Einblicke in die Geschichte, Kultur und Entwicklung des Stadtteils. Unser Guide erzählte unter anderem von berühmten Persönlichkeiten wie Jennifer Lopez und Big Pun, die ihre Wurzeln in der Bronx haben. Gleichzeitig erfuhren wir aber auch von den Schattenseiten des Viertels und hörten bewegende Geschichten über junge Menschen, die durch Gewalt ihr Leben verloren haben.

Natürlich führte unsere Route auch am beeindruckenden Yankee Stadium vorbei, der Heimat des berühmten Baseballteams der Yankees.

Anschließend ging es durch Queens, bevor wir schließlich in Brooklyn einen längeren Halt einlegten.

Da wir Chinatown bereits an einem der vergangenen Tage erkundet hatten, entschieden wir uns für eine andere Rückroute nach Manhattan: Zu Fuß überquerten wir die berühmte Brooklyn Bridge und genossen dabei noch einmal beeindruckende Ausblicke auf die Skyline und den East River.

Zurück in Manhattan durfte ein kurzer Besuch bei Hershey’s nicht fehlen. Schließlich gehören ein paar süße Mitbringsel und kleine Naschereien einfach zu einem New-York-Aufenthalt dazu.

Nach einer kurzen Verschnaufpause im Hotel stand am Abend ein weiteres Highlight auf dem Programm. Zunächst ging es auf die Aussichtsplattform Edge, von der aus wir New York aus schwindelerregender Höhe bewundern konnten. Anschließend ließen wir den Tag im Restaurant Peak ausklingen, wo uns ein Fensterplatz einen spektakulären Blick zuerst auf den Sonnenuntergang und dann auf auf die nächtlich spektakulär beleuchtete Metropole bescherte.

Ein ereignisreicher Tag voller Eindrücke, der unsere Reise nach New York auf besonders schöne Weise abrundet – denn morgen heißt es bereits Abschied nehmen und die Heimreise antreten.

 

9. Tag (31.05.) Transfer zum Flughafen JFK und Heimflug (22 °C sonnig)

Unser letzter Tag begann überraschend entspannt. Bereits um 9:30 Uhr wurden wir von unserem Fahrer am Hotel abgeholt. Die Fahrt zum Flughafen verlief mit einer Stunde Fahrtzeit deutlich schneller als erwartet, sodass wir den JFK Airport in Rekordzeit erreichten und sogar noch reichlich Zeit bis zum Abflug hatten.

Auch der Check-in verlief völlig unkompliziert. Freundliche Mitarbeiter sorgten dafür, dass wir überraschend schnell durch alle Formalitäten kamen. Anschließend konnten wir die verbleibende Zeit in der Lounge verbringen, wo wir nach dem frühen Koffer packen und auschecken in New York erst einmal in Ruhe frühstückten und uns ausruhten.

Der Abflug verzögerte sich zwar etwas, doch das tat der guten Stimmung keinen Abbruch. An Bord konnten wir die Annehmlichkeiten der Business Class genießen: gutes Abendessen, ausreichend Zeit zum Entspannen und ein paar Stunden Schlaf machten den Flug sehr angenehm. Nach einem weiteren Frühstück über dem Atlantik näherten wir uns schließlich wieder Deutschland.

Trotz der Verspätung landeten wir am 01.06. um 06:30 Uhr entspannt und zufrieden in Frankfurt. Unser Auto wartete am Terminal auf uns und wir konnten so entspannt unsere restliche Heimreise antreten.

Damit endete eine beeindruckende Reise voller unvergesslicher Eindrücke, die uns noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Resümee:

Unser Fazit: New York hat uns positiv überrascht!

Vorweg: Mit dem Wetter hatten wir unglaubliches Glück. Der Regen bei unserer Ankunft hörte gerade einmal 15 Minuten vor unserem ersten Programmpunkt auf – und danach schien das Wetter perfekt auf unsere Pläne abgestimmt zu sein. Egal ob Stadtspaziergang, Fahrradtour, Museumsbesuch oder Bummeln: Die Bedingungen hätten kaum besser sein können.

New York selbst hat unsere Erwartungen in vielerlei Hinsicht übertroffen. Sowohl die Einreise als auch die Ausreise verliefen überraschend schnell und freundlich. Und noch etwas hat uns überrascht: Abseits des Times Square präsentierte sich die Millionenmetropole deutlich entspannter,sauberer , freundlicher und weniger hektisch, als wir es erwartet hatten.

Der Times Square gehört natürlich zu jedem New-York-Besuch dazu. Das bunte Lichtermeer, die Menschenmassen und die besondere Energie faszinieren und beeindrucken. Gleichzeitig waren wir aber auch froh, nach unseren Streifzügen diesen wieder zu verlassen.

Besonders angenehm war die Fortbewegung. Die U-Bahnen waren sauber, sehr stressfrei und zuverlässig und machten es einfach, die verschiedenen Viertel der Stadt zu erkunden. Viele Ziele ließen sich zudem wunderbar zu Fuß erreichen.

Was uns ebenfalls begeistert hat, ist die enorme Vielfalt der Stadt. Ob Kunst und Kultur in den zahlreichen Museen, sportliche Aktivitäten wie Radfahren oder Joggen entlang des Hudson River oder durch den Central Park, entspannte Stunden in Parks oder einfach das Beobachten des pulsierenden Stadtlebens – New York bietet wirklich für jeden Geschmack etwas.

Kulinarisch muss man sich auf hohe Preise einstellen, wenn man Restaurants besucht. Für den kleinen Hunger zwischendurch gibt es jedoch auch günstige Alternativen. Legendär ist dabei z. B. die „One Dollar Pizza“, die zeigt, dass man auch in New York nicht immer tief in die Tasche greifen muss.

Besonders in Erinnerung bleiben wird uns die faszinierende Mischung aus historischer Architektur und moderner Skyline, aus urbanem Trubel und überraschend vielen grünen Rückzugsorten und die Sauberkeit. Genau diese Gegensätze verleihen New York seinen einzigartigen Charakter.

Mit dem perfekten Wetter als zusätzlichem Bonus wurde diese Woche für uns zu einem unvergesslichen Erlebnis. Eines steht jedenfalls fest: Wir kommen wieder! 🗽🇺🇸✨

 

Hoteltipp: Riu Plaza Manhattan Times Square

Für unseren Aufenthalt in New York hätten wir kaum eine bessere Wahl treffen können als das Riu Plaza Manhattan Times Square. Das Hotel können wir uneingeschränkt empfehlen: Jedes Zimmer bietet eine beeindruckende Aussicht auf die Skyline der Stadt, die Zimmer und öffentlichen Bereiche waren stets sauber und gepflegt.

Besonders begeistert hat uns das außergewöhnlich umfangreiche und frische Frühstücksbuffet. Die Auswahl ließ keine Wünsche offen und war so reichhaltig, dass wir oft bis zum Abend satt waren. Ein perfekter Start in einen erlebnisreichen Tag in New York!

Ein weiterer großer Pluspunkt ist die hervorragende Lage mitten in Manhattan. Viele Sehenswürdigkeiten waren bequem zu Fuß erreichbar, und für längere Strecken lag eine Subway-Station direkt um die Ecke. Dadurch konnten wir die Stadt flexibel, schnell und unkompliziert erkunden.

Unser Fazit: Wer New York komfortabel, zentral und mit einem hervorragenden Frühstück erleben möchte, ist im Riu Plaza Manhattan Times Square bestens aufgehoben.

 

Unsere Empfehlung: Oli von OliDayTours

Ein besonderes Lob möchten wir zum Abschluss noch an Oli von www.OliDayTours.de aussprechen. Die Tagestour mit ihm hat unseren Aufenthalt in New York in vielerlei Hinsicht bereichert. Mit viel Herzblut, Fachwissen und einer ansteckenden Begeisterung für die Stadt vermittelt er nicht nur spannende Informationen, sondern auch zahlreiche Insider-Tipps, die man in keinem Reiseführer findet.

Besonders gefallen hat uns die lockere, persönliche Art, mit der Oli seine Gäste durch New York führt. Dabei gelingt es ihm, die bekannten Sehenswürdigkeiten mit interessanten Geschichten, Hintergrundwissen und versteckten Ecken der Stadt zu verbinden. So entsteht ein authentischer Blick auf New York, der weit über die klassischen Touristenpfade hinausgeht.

Unser Fazit: Wer New York nicht nur sehen, sondern wirklich erleben möchte, ist bei Oli in den besten Händen. Wir können ihn und seine Touren uneingeschränkt weiterempfehlen. ⭐⭐⭐⭐⭐

 

Ansonsten: Viele unserer Unternehmungen haben wir gebucht über www.GetYourGuide.de

(unbezahlte Werbungen)

 

Falls ihr Fragen habt oder einfach nur "Hallo" sagen wollt:

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